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Die Generation der Sehnsüchtigen hat ihren Soundtrack: MDMCs neues Album

Elektronische Hymnen zwischen EDM und Synthpop, die sofort im Ohr bleiben

Jonas von Jonas
September 12, 2025
in Rezensionen
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Die Generation der Sehnsüchtigen hat ihren Soundtrack: MDMCs neues Album
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MDMC – Music for the Wistful Generation (2025)
Rezension von Jonas

MDMC ist ein Name, der sich in den letzten Jahren fast wie aus dem Nichts in der elektronischen Szene etabliert hat. Hinter dem Kürzel steckt Marcus Domenico, dessen frühe Arbeiten noch stark von Hip Hop geprägt waren. Doch ab 2023 folgte die bewusste Kehrtwende – hin zu EDM, Synthpop und modernen elektronischen Songstrukturen. Das nun erschienene Album Music for the Wistful Generation bündelt diese Entwicklung, verdichtet zwei Jahre voller Single-Releases zu einem schlüssigen Longplayer und zeigt: Hier ist jemand dabei, sich dauerhaft einen Platz in der Szene zu erkämpfen.

Musikalisch verortet sich MDMC heute zwischen EDM und Synthpop, mit klarer Tanzflächen-Orientierung, starken Hooklines und einer satten, professionellen Produktion. Was früher an Hip-Hop-lastiger Jugendphase erinnert, ist heute nur noch ein Schatten – geblieben ist die klare Stimme, die sich inzwischen zu einem tiefen, markanten Trademark entwickelt hat.

Die Trackliste liest sich wie eine Chronik dieser Entwicklung:

  1. Music for the Wistful Generation (Intro)

  2. Creature of the Night

  3. Dark Side

  4. King for a Day

  5. Memory Rain

  6. Where’s the Love

  7. World Beyond

  8. Voodoo Love

  9. Disco Dancing

  10. Time’s Up

  11. Wired Love

  12. Paninaro

  13. Kill the Light

  14. Gone

  15. End of Time

 

Der Einstieg mit dem Titeltrack-Intro „Music for the Wistful Generation“ zieht die Hörer:innen sofort in eine nostalgische Stimmung. Elektronische Flächen, warme Akkorde und ein Pathos, das an klassische Szene-Openings erinnert, setzen den Ton: Dies ist ein Album über Sehnsucht, Rückblick und die Suche nach Liebe und Sinn im Chaos der Gegenwart.

Mit „Creature of the Night“ kommt einer der stärksten Clubtracks gleich an Position zwei. Treibend, catchy, mit Lyrics wie „Wide awake, no control – captivated by the dirty glow“ wird die Nacht zum Sehnsuchtsraum, zur Projektionsfläche der Rastlosen. Das Stück ist gleichzeitig modern produziert und tief im Synthpop verwurzelt.

„Dark Side“ führt diese Linie fort, aber kantiger, mit einem augenzwinkernden Bounce-Refrain, der die dunkle Seite des Mondes als Spielplatz für Versuchungen inszeniert. Hier zeigt MDMC, wie er clubtauglichen EDM mit klassischen Szene-Bildern verbindet – eine Brücke zwischen Mainstream-Energie und subkultureller Bildsprache.

Tracks wie „King for a Day“ und „Memory Rain“ schlagen melancholischere Töne an. Letzterer arbeitet mit Bildern von Verlust und Nostalgie, textlich fast balladesk: „I’m swept away in memory rain.“ Diese Mischung aus Tanzbarkeit und Melancholie ist ein Schlüssel zum Charme des Albums.

„Where’s the Love“ bringt die existenzielle Frage in den Vordergrund. Zwischen pumpenden Beats wird hier die Suche nach Nähe und Bedeutung verhandelt. Musikalisch klar Synthpop, mit EDM-Kick, der sich sofort im Ohr festsetzt.

Im Mittelteil finden sich clubfreundliche Stücke wie „World Beyond“, „Voodoo Love“ und „Disco Dancing“. Gerade Voodoo Love überzeugt mit einem Hook im „Boom boom“-Stil, der gleichermaßen verspielt und gefährlich wirkt – ein kleiner Hit, der MDMCs Gespür für Eingängigkeit zeigt.

Ein weiteres Highlight ist „Kill the Light“. Textlich eine Abrechnung mit Narzissmus und Selbstverliebtheit, musikalisch ein EDM-Banger mit Szene-Flair. „Kill the light before I crush your mojo“ – so simpel wie wirkungsvoll, getragen von einem dichten Beat, der sofort zündet.

Mit „Gone“ findet das Album zu einem epischen, fast hymnischen Schluss. Hier bricht die ganze Melancholie durch, die im Titel Music for the Wistful Generation steckt. „Do you remember when we had it all?“ – diese Frage hängt nach dem letzten Ton im Raum. Es ist ein starkes, emotionales Finale, das das Album abrundet.

Interessant ist auch die Bonus-Note: „End of Time“ (Track 15) wirkt mit seinen rockigeren Elementen wie ein Ausreißer. Gitarrenanklänge mischen sich unter die Beats, was im Albumkontext überrascht, aber die stilistische Offenheit von MDMC unterstreicht.

Music for the Wistful Generation ist ein Album, das auf den ersten Eindruck sofort wirkt – und beim zweiten noch tiefer geht. Die Songs sind fast durchgängig so gebaut, dass die Hooks im Ohr bleiben, während die Beats die Tanzflächen antreiben. MDMC gelingt der Spagat zwischen EDM-Energie und Synthpop-Melancholie, und genau darin liegt seine Stärke: Er schreibt Songs, die sich festsetzen.

Die Rezension

Music for the Wistful Generation

88% Wertung

MDMC liefert mit Music for the Wistful Generation ein Debütalbum, das Genregrenzen auslotet und sich selbstbewusst zwischen Clubhit und Szene-Sound verortet. Ein spannender Schritt für ein Projekt, das man künftig definitiv auf dem Radar haben sollte.

PROS

  • Starke Mischung aus EDM-Energie und Synthpop-Melancholie
  • Eingängige Hooks („Creature of the Night“, „Dark Side“, „Kill the Light“)
  • Produktion und Vocal-Performance auf professionellem, internationalem Niveau

CONS

  • Manche Songs im Mittelteil wirken austauschbar
  • Teilweise sehr an der Pop-Struktur orientiert, was Szene-Puristen abschrecken könnte

Fazit

  • Songwriting & Komposition 0%
  • Produktion & Sounddesign 0%
  • Stimmung & Atmosphäre 0%
  • Originalität & Wiedererkennungswert 0%
  • Abwechslung & Dynamik 0%
Tags: 80iesEDMSynthpop
Jonas

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