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MONDTRÄUME spielen Mind Games und gewinnen

Das spanische Synth-Pop-Projekt startet mit neuer Frontstimme und jeder Menge Klangmagie ins Jahr 2026

Alex S. von Alex S.
Mai 15, 2026
in Rezensionen
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Album-Cover: Mondträume – Mind Games
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Mondträume – Mind Games
VÖ 2026

Rezension von Alex

Also gut, wir fangen mal an. Irgendwo zwischen Barcelona und dem nächsten Dancefloor eures Vertrauens haben sich MONDTRÄUME neu erfunden, und das Ergebnis hört auf den Namen Mind Games. Wer die Bandgeschichte kennt, weiß, dass der kreative Kopf Pikotto aka Jose Ignacio Castaño Marquinez nach dem Abgang von Damasius Venys kurz vor der Weggabelung stand. Und was macht man an einer Weggabelung? Richtig, man schaut sich um, findet neue Mitstreiter und marschiert mit frischem Atem geradeaus weiter. Genau das ist hier passiert.

Nicky und die neue Ära

Der entscheidende Zuwachs im Line-Up ist Nicky Schulschenk, bekannt aus dem Synth-Pop-Projekt N-FREQUENCY. Und wenn wir ehrlich sind, ist er das Herzstück von Mind Games. Seine Stimme trägt eine ganz eigene Emotionalität in sich, die man nicht produzieren oder synthetisieren kann. Die ist einfach da. Und genau diese Qualität verschmilzt mit Pikottos Klangkonstrukten auf eine Art und Weise, die man nur selten erlebt. Die Gleichung klingt simpel, das Ergebnis ist es nicht.

CD 1 oder dort wo das eigentliche Album wohnt

Opener Poisoned Love setzt sofort den Ton. Jede Menge Synth-Flächen, eine Atmosphäre wie Herbst kurz vor dem ersten Frost und ein Refrain, der sich nach der zweiten Wiederholung bereits automatisch mitgesummt wird. Der Titel lässt eigentlich nichts Gutes ahnen, aber der Song macht einfach gute Laune. So geht das also, wenn man ein Album richtig eröffnet.

Heart Machine folgt mit einem sanften Piano-Intro, das sich dann in klassische MONDTRÄUME-Soundlandschaften entfaltet. Up-Tempo, eingängig, unverkennbar. Wer DE/VISION oder COVENANT kennt und liebt, wird hier sofort nicken. Until The End dreht dann nochmal an der Club-Schraube und liefert eine Bassline, die Füße selbstständig in Bewegung setzt.

I Need To Know ist für mich einer der stärksten Momente des gesamten Werks. Diese Synth-Pop-Atmosphäre, die Flächen, die einen ins Träumen bringen, und Nickys Interpretation, die den Song auf ein Niveau hebt, das man sich nur wünschen kann. Hier stimmt einfach alles.

Memories hingegen ist eine ruhigere, fast schon balladenartige Nummer mit einem leichten Retro-Touch, der sich besonders in den 80er-typischen Toms und Snares zeigt. Passt zu MONDTRÄUME, sticht aber nicht sonderlich hervor. Immortal mit Madil im Featuring ist solide und bringt eine schöne Melodielinie mit, auch wenn das Featuring selbst eher subtil bleibt.

Ordinary Girl ist dann das absolute Highlight des Albums. Club-Atmosphäre at its finest, eine Bassline zum Niederknien, ein Refrain, der garantiert auf der Klanginstanz-Playlist landen wird, die inzwischen weit über 5000 Hörer hat und zu den größten Synth-Pop-Playlists auf Spotify überhaupt zählt. Das ist eine Nummer, die MONDTRÄUME dem globalen Synth-Pop-Olymp näherbringt.

Pictures Of You bewegt ebenfalls die Füße und liefert einen Refrain, den man direkt beim ersten Durchgang mitgrölen möchte. Böse Zungen könnten hier eine leichte Schlager-Nähe diagnostizieren, aber wenn Eingängigkeit und Atmosphäre kollidieren, hat das manchmal eben diesen Touch. Stört nicht, funktioniert prächtig. Still Alive setzt das Up-Tempo-Kapitel fort, Don t Say Goodbye ist dann die schönste Ballade des Albums, und Nicky löst sich hier vollständig in dem Song auf. Traumhaft.

Die letzten beiden Tracks Day After Day und Whole mit Madil im Mittelpunkt fallen dann ein bisschen aus dem Rahmen. Madil bringt eine Dreioktaven-Stimme mit, die jeden klassischen Wettbewerb gewinnen würde, und Whole wird sogar auf Deutsch vorgetragen, was das Album auf besondere Art abschließt. Für mich wirkt es an den Stellen ein bisschen unpassend für das Gesamtkonzept. Das ist reine Geschmackssache, klar, und die gesangliche Qualität ist absolut untadelig. Aber der Stilbruch sitzt spürbar.

CD 2 ist das Remix-Paralleluniversum

CD 2 ist eine andere Welt. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Hier landen Kollaborationen mit DISTRICT 13, NEON SPACE MEN, COLOR THEORY und ANTILAV sowie eine Handvoll Remixe. Man sollte CD 2 also nicht als vollwertigen zweiten Albumkörper verstehen, sondern als kreatives Beiwerk, als Bonusmaterial mit eigenem Charakter.

I Tried So Hard mit DISTRICT 13 startet solide aber ohne besondere Konturen. Ähnliches gilt für Heart mit NEON SPACE MEN und Better Off mit COLOR THEORY. Falling Snow featuring ANTILAV enttäuscht gesanglich, weil die Vocals leider die Leidenschaft vermissen lassen, die das Instrumental eigentlich verdient hätte. Kompositorisch stark, vokal ausbaufähig.

Der absolute Geheimtipp auf CD 2 ist Please Don t Cry, ebenfalls mit DISTRICT 13. Eine Mid-Tempo-Nummer mit coolem Beat, toller Atmosphäre und Vocals, die diesmal wirklich passen und den Song tragen. Das ist ein starker Track, der beweist, dass CD 2 nicht nur Lückenfüller ist.

Something featuring ANTILAV ist instrumental ein kleines Meisterwerk, aber die Vocals bremsen wieder den Schwung. Schade drum, wirklich.

Bei den Remixen liefert Rob Dust für Heart featuring NEON SPACE MEN die überzeugendste Arbeit ab. Er trägt seine unverwechselbare Handschrift ein, baut raffinierte Leads ein und produziert eine Version, die das Original sogar übertrifft. BEYOND BORDERs Remix von Pictures Of You ist ebenfalls hörenswert, bietet aber keinen entscheidenden Mehrwert gegenüber dem Original. Der CODE 64-Remix von Better Off überrascht mit leichten EBM-Einschlägen und einer Daft-Punk-Anmutung, was ihn zumindest interessant macht. Der MONDTRÄUME-Remix von BRUDERSCHAFT ist solide und typisch MONDTRÄUME, ohne zu überraschen. Die NEON SPACE MEN-Interpretation von Pictures Of You zum Abschluss ist gepflegt, aber für den mich etwas zu generisch.

Fazit

Mind Games ist in erster Linie ein starkes Album, weil CD 1 stark ist. Pikotto hat mit Nicky eine Frontstimme gefunden, die seinem Klangkosmos auf wunderbare Weise entspricht, und Songs wie Ordinary Girl, I Need To Know, Pictures Of You und Heart Machine haben echtes Hit-Potenzial. Das Werk schlägt einen Bogen von DE/VISION bis APOPTYGMA BERZERK und macht dabei stets eine gute Figur. CD 2 ist ein liebevolles Extra für Fans und Sammler, aber kein gleichwertiger Albumkörper. Wer mit MONDTRÄUME noch nie etwas anfangen konnte, dem empfehlen wir genau dieses Album als Einstiegspunkt. Und wer die Band kennt, weiß sowieso längst, dass er zuschlagen muss.



Mondträume – Mind Games

Release 2026

Review by Alex

All right, let’s get started. Somewhere between Barcelona and the next dancefloor you trust, MONDTRÄUME have reinvented themselves, and the result goes by the name Mind Games. Anyone familiar with the band’s history knows that creative mastermind Pikotto, aka Jose Ignacio Castaño Marquinez, found himself standing at a crossroads after the departure of Damasius Venys. And what do you do at a crossroads? Exactly: you look around, find new companions, and keep marching straight ahead with fresh energy. That is exactly what happened here.

Nicky and the new era

The decisive new addition to the line-up is Nicky Schulschenk, known from the synth-pop project N-FREQUENCY. And honestly, he is the heart of Mind Games. His voice carries a very special kind of emotion that cannot be produced or synthesized. It is simply there. And this exact quality merges with Pikotto’s sonic constructions in a way you rarely experience. The equation sounds simple. The result is not.

CD 1 or where the actual album lives

Opener Poisoned Love immediately sets the tone. Plenty of synth layers, an atmosphere like autumn just before the first frost, and a chorus that you automatically start humming after the second repetition. The title itself does not exactly promise anything good, but the song simply puts you in a good mood. So this is how you open an album properly.

Heart Machine follows with a gentle piano intro that then unfolds into classic MONDTRÄUME soundscapes. Up-tempo, catchy, unmistakable. Anyone who knows and loves DE/VISION or COVENANT will instantly nod along here. Until The End then tightens the club screw even further and delivers a bassline that sets your feet in motion all by themselves.

I Need To Know is, for me, one of the strongest moments of the entire work. That synth-pop atmosphere, those layers that make you drift away, and Nicky’s interpretation, which lifts the song to exactly the level you could hope for. Everything just fits here.

Memories, on the other hand, is a calmer, almost ballad-like number with a slight retro touch, especially noticeable in the very 80s-style toms and snares. It fits MONDTRÄUME, but it does not particularly stand out. Immortal, featuring Madil, is solid and comes with a beautiful melodic line, even though the feature itself remains rather subtle.

Ordinary Girl is the absolute highlight of the album. Club atmosphere at its finest, a bassline to kneel before, and a chorus that is guaranteed to land on the Klanginstanz playlist, which now has well over 5,000 listeners and ranks among the biggest synth-pop playlists on Spotify. This is the kind of track that brings MONDTRÄUME closer to the global synth-pop Olympus.

Pictures Of You also gets the feet moving and delivers a chorus you want to belt out right from the first listen. Malicious tongues might detect a slight Schlager proximity here, but when catchiness and atmosphere collide, that touch sometimes just happens. It does not hurt the song. It works beautifully. Still Alive continues the up-tempo chapter, while Don’t Say Goodbye is the most beautiful ballad on the album, with Nicky completely dissolving into the song. Dreamlike.

The final two tracks, Day After Day and Whole, with Madil taking center stage, fall a little outside the frame. Madil brings a three-octave voice that would win any classical competition, and Whole is even performed in German, which closes the album in a special way. For me, these moments feel a little out of place within the overall concept. That is purely a matter of taste, of course, and the vocal quality is absolutely beyond reproach. But the stylistic break is clearly noticeable.

CD 2 is the remix parallel universe

CD 2 is another world. And that should be taken quite literally. Here we find collaborations with DISTRICT 13, NEON SPACE MEN, COLOR THEORY and ANTILAV, alongside a handful of remixes. So CD 2 should not be understood as a full-fledged second album body, but rather as creative bonus material with its own character.

I Tried So Hard with DISTRICT 13 starts solidly, but without particularly distinctive contours. The same more or less applies to Heart with NEON SPACE MEN and Better Off with COLOR THEORY. Falling Snow, featuring ANTILAV, disappoints vocally because the vocals unfortunately lack the passion that the instrumental actually deserves. Compositionally strong, vocally with room for improvement.

The absolute hidden gem on CD 2 is Please Don’t Cry, also with DISTRICT 13. A mid-tempo number with a cool beat, great atmosphere, and vocals that really fit this time and carry the song. This is a strong track that proves CD 2 is more than just filler.

Something, featuring ANTILAV, is instrumentally a small masterpiece, but once again the vocals slow down the momentum. A real shame.

Among the remixes, Rob Dust delivers the most convincing work with Heart featuring NEON SPACE MEN. He adds his unmistakable signature, builds in refined leads, and produces a version that even surpasses the original. BEYOND BORDER’s remix of Pictures Of You is also worth hearing, though it does not offer decisive added value compared to the original. The CODE 64 remix of Better Off surprises with slight EBM touches and a Daft Punk-like feel, which at least makes it interesting. The MONDTRÄUME remix of BRUDERSCHAFT is solid and typically MONDTRÄUME, without being surprising. The NEON SPACE MEN interpretation of Pictures Of You at the end is polished, but for me a little too generic.

Conclusion

Mind Games is, first and foremost, a strong album because CD 1 is strong. With Nicky, Pikotto has found a front voice that wonderfully matches his sonic cosmos, and songs like Ordinary Girl, I Need To Know, Pictures Of You and Heart Machine have genuine hit potential. The work draws a line from DE/VISION to APOPTYGMA BERZERK and always cuts a good figure while doing so. CD 2 is a lovingly assembled extra for fans and collectors, but not an equal album body. Anyone who has never really connected with MONDTRÄUME before should take this album as the perfect entry point. And anyone who already knows the band knows anyway that they need to grab it.

Die Rezension

Mind Games

88% Wertung

Mind Games ist das stärkste Kapitel in der MONDTRÄUME-Geschichte, getragen von Nickys ausdrucksstarker Stimme und Pikottos treffsicheren Synth-Pop-Konstruktionen. CD 1 liefert Club-Hits und Balladenmomente auf höchstem Niveau, CD 2 ergänzt das Ganze als kreatives Bonus-Universum mit Licht und Schatten. Eine klare Kaufempfehlung für alle Freunde melodischer Elektronik.

PROS

  • Nicky Schulschenks unverwechselbare, emotionale Stimme passt perfekt zum MONDTRÄUME-Kosmos
  • CD 1 bietet eine starke Tracklist mit echten Dancefloor-Hits wie Ordinary Girl und Club-Perlen wie I Need To Know
  • Opulentes 2CD-Format mit spannenden Kollaborationen und starken Einzelremixen wie dem Rob Dust-Mix

CONS

  • Die Madil-Features am Ende von CD 1 wirken stilistisch wie ein Fremdkörper im Gesamtkonzept
  • ANTILAV-Kollaborationen auf CD 2 enttäuschen vocal und bleiben unter dem instrumentalen Potenzial der Tracks
  • Die Remix-Sektion auf CD 2 bietet wenig Überraschungen und bleibt im Mittelfeld des Genres

Fazit

  • Songwriting & Komposition 0%
  • Produktion & Sounddesign 0%
  • Stimmung & Atmosphäre 0%
  • Originalität & Wiedererkennungswert 0%
  • Abwechslung & Dynamik 0%
Tags: ElectropopFuturepopSynthpop
Alex S.

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